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18 LateinschülerInnen der Jahrgangsstufe zehn des Gymnasiums Gerabronn unternahmen mit ihrem Lateinlehrer Wolfram Spodzieja, sowie Englisch- und Spanischlehrerin Franziska Guth zum Schuljahresbeginn eine Studienfahrt nach Kampanien. In dieser süditalienischen Region, die zur sogenannten „Magna Graecia“ gehört, ließen sich ab dem 8. Jhd. v. Chr. griechische Kolonisten nieder, die in regem Kontakt zu den ortsansässigen italischen Völkern standen.
Ab dem 3. Jhd. v. Chr. geriet die „Magna Graecia“ zunehmend unter römischen Kultureinfluss.
Da nirgendwo sonst in Europa wie in Süditalien und Sizilien griechische und römische Kultur miteinander verwoben sind, wie zahlreiche Kulturdenkmäler beweisen, zählen in diesem für die gesamte europäische Zivilisation höchst relevanten multikulturellen Schmelztiegel viele Stätten zum UNESCO-Weltkulturerbe.

 

 

Auf dem Programm der Studienfahrt standen die 79 n.Chr. vom Vesuv verschütteten Städte Pompeji und Herculaneum, die römische Luxusvilla „Oplontis“ im heutigen Torre Annunziata, die Innenstadt von Neapel mit ihrem weltberühmten Archäologischen Museum, die griechischen Tempel von Paestum samt dem dortigen Museum und das aufgrund seiner Philosophenschule in der Antike berühmte Elea.
Ferner hatten die SchülerInnen Gelegenheit zu einem Stadtbummel durch Sorrent am Golf von Neapel, sowie durch das südkampanische Marina di Camerota, zu einer Bootsfahrt in die berühmten Grotten am Capo Palinuro, zu einem Blick auf den Golf von Neapel vom Vesuv und nicht zuletzt zum Baden im Tyrrhenischen Meer.

 

 


Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe zehn des Gymnasiums Gerabronn im seit dem 18.Jahrhundert existierenden Archäologischen Museum in Neapel, das, was die Sammlung von Fresken, Mosaiken und Skulpturen aus den durch den Vesuv verschütteten Städten Pompeji und Herculaneum angeht, weltweit höchste Reputation genießt. 

- Sz

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