In der Woche vor den Pfingstferien fuhren 27 bildungs- und sonnenhungrige 11.-Klässler mit ihren Begleitlehrern Jörg Engelbrecht, Wolfram Spodzieja und Bettina Rüther-Jakob nach Rom. Das Programm bestand aus einer Mischung von kulturellen Aktivitäten und Freizeit, in der die Schülerinnen und Schüler Zeit zum Schwimmen, Sport treiben, Entspannen und im Meer baden hatten sowie ihr Essen und Wohnen auf dem Campingplatz organisieren konnten.
Ein Tag widmete sich dem alten Rom (Kolosseum, Kapitol, Palatin und dem Forum Romanum).  An einem anderen Tag wurde der Vatikan mit dem Petersdom als größter Kirche der Welt besucht. Ein Höhepunkt der Studienfahrt war sicherlich die Teilnahme an einer Papstaudienz. Trotz der brennenden Sonne harrten die Schülerinnen und Schüler geduldig, um ein Foto von Papst Franziskus zu ergattern, der vor der Audienz mit dem Papamobil hautnah an ihnen vorbeikam.
Natürlich durfte bei einer Studienfahrt ein Besuch der „Klassiker“ wie der Via Appia, der Katakomben, des Trevibrunnens, des Pantheons, der spanischen Treppe sowie ein Schlendern auf der Piazza Navona nicht fehlen.
Die starke Präsenz des Militärs in Form von Soldaten, Panzerwagen und Schleusen zur Absicherung der beliebtestenTouristenattraktionen kosteten viel Zeit, gaben einem aber auch ein Gefühl von Sicherheit.
Das herrliche Wetter und die abendlichen Campingfreuden machten diese Studienfahrt für alle zu einem unvergessenen Erlebnis.

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Aus den Augen ist nicht aus dem Sinn. Wir sind stolz, dass so viele Ehemalige Kontakt zum Gymnasium halten und uns an ihrem weiteren Lebensweg und ihren Erfolgen teilhaben lassen. Aktuelle Schüler gewinnen im Austausch mit ihnen Einblick in Chancen und Hürden von Berufsrealitäten, die irgendwann auch auf sie zukommen.  Ein ganz besonderes Erlebnis dieser Art konnte Andreas Hauber (Abi 2009) möglich machen. Inzwischen Headinstructor für Game Art & Animation an einer privaten Medienhochschule, widmeten er und zwei Kollegen zwei komplette Tage der Vorführung und Arbeit mit Virtual Reality.
Günstige Brillen verschiedener Hersteller können inzwischen in jedem Elektronikmarkt erworben werden, das System der HTC VIVE wird jedoch aus Kostengründen bisher vor allem von den Entwicklern selbst genutzt. Es macht reale Bewegung in einem virtuellen Raum möglich, indem es mit Hilfe von zwei Positions-Trackern Brille und Controller des Benutzers erfasst. Zukünftige Anwendungen sind vielfältig: Medizinstudenten können neue Techniken am digitalen Dummy erlernen, teure Windkanalversuche und Modellbauten teilweise durch virtuelle ersetzt werden. Privatanwendern wird es bald die virtuelle (und ökologisch nachhaltigere) Reise an entfernte Orte ermöglichen und Unterhaltungsmedien revolutionieren.

Anfang April verbrachte die gesamte Klassenstufe sieben mit ihren Begleitlehrern Herr Gene, Herr Däuber, Frau Ritzer und Herr Sanke drei Tage in Passau.
Übernachtet wurde in der Jugendherberge, die in der Veste der Burg hoch über der Stadt untergebracht ist. 260 Stufen führten die Kinder mehrfach in diesen drei erlebnisreichen Tagen in die Stadt und zurück zur Jugendherberge. Zum Programm gehörten neben einem Stadtspiel über den Salzhandel in Passau eine Führung durch die Burgruine Hals sowie eine Abend-Stadttour bei strömendem Regen durch Passau. Außerdem erlebten die Schülerinnen und Schüler eine Führung durch das burgeigene Museum, bei dem sie auch ganz praktisch tätig werden konnten, indem sie beispielsweise Löffel herstellen durften wie im Mittelalter.

Zum wiederholten Male hat das Gymnasium Gerabronn beim Tag der Mathematik 2017 an der Universität Tübingen mehrere vordere Plätze.
Am 11.03.2017 nahm das Gymnasium Gerabronn, begleitet und betreut von StR Hartfeldt und Studienreferendar Jochen Gleiter, mit 3 Teams am Mathematikwettbewerb der Universität Tübingen teil, bei dem rund 360 Teilnehmer gegeneinander antraten. Die 82 Teams von 52 Schulen reisten aus ganz Baden-Württemberg, von Gerabronn im Norden bis Bad Saulgau im Süden an.

Dabei waren in Team 1 Nadine Ansorge, David Hiller und Milena Geringer aus der Kursstufe 2, in Team 2 aus der Klassenstufe K1 Linus Rappold, Janine Müller, Marie Geißbusch und Roman Dieroff sowie im dritten Team Laureen Schurr, Moritz Ehrmann (K2) und Pascal Boschet (Klasse 10). Die Gerabronner Teams teilten sich jeweils mit anderen Schulen einen 7. Platz.

 

In der heutigen Hofpause waren seltsame Gestalten auf dem Schulgelände zu beobachten. Zwei süße, aber sichtlich tollpatschige Eulen versuchten ihre Mitmenschen zu verfolgen. Die per Handy ferngesteuerten, blinden Gestalten drängten Schülern dann Flyer auf.
Der Hintergrund der Performance:

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