Beim diesjährigen Wettbewerb von Jugend forscht! wurden erstmals auch Schülerzeitungen aus der Umgebung angeschrieben um über den Wettbewerb zu berichten. Die Redakteure der „Wellenlänge“ vom Gymnasium Gerabronn nahmen die Einladung gern an und erfuhren als einzige vertretene Schülerzeitung bei der Pressekonferenz Informationen aus erster Hand von den Veranstaltern des Wettbewerbs sowie einer Siegergruppe.

Im Anschluss bekamen die Redakteure eine kurze Führung durch die Ausstellung der vorhandenen Projekte. Insgesamt waren bei der 52. Runde des Regionalwettbewerbs Heilbronn-Franken am Campus Künzelsau der Hochschule Heilbronn 62 Projekte vertreten. Die Teilnehmer traten allein oder in Gruppen in einer der beiden Altersstufen an: dem eigentlichen Jugend forscht!-Wettbewerb für die 15-21-jährigen, bei dem 27 Projekte teilnahmen, sowie dem Wettbewerb „Schüler experimentieren“ ab 4. Klasse bis 14 Jahre mit 35 Projekten. Die Projekte wurden einer der folgenden sieben Kategorien zugeordnet: Technik, Chemie, Physik, Biologie, Arbeitswelt, Informatik und Mathematik, Geo- und Raumwissenschaften.

Vom 23.-25. Februar wurden die Projekte durch die Teilnehmer sowohl den Juroren als auch Schulklassen und der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Die Redakteure der Schülerzeitung des Gymnasiums Gerabronn interviewten einige der Teilnehmer und machten sich fleißig Notizen über die einzelnen Projekte für ihre nächste Ausgabe vor den Osterferien.

Am 2.2. fand traditionell der von der SMV organisierte Wintersporttag statt. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-10 haben die Wahl zwischen Schlittschuhfahren, Wandern und Schlittenfahren. Ab Klasse 7 wird die Auswahl um einen eintägigen Skiausflug ergänzt. Wegen Schneemangels wanderten die Schlittenfahrer mit rund um Gerabronn. Die Schlittschuhfahrer führte es dieses Jahr erstmals nicht nach Heilbronn, weil die Eishalle belegt war. Die Eishalle in Aalen war ein würdiger Ersatz, auch wenn die Eisfläche etwas kleiner war. Die Skifahrer mussten den weitesten Weg auf sich nehmen: nach Oberstdorf, wurden dafür aber auch mit strahlendem Sonnenschein und tollem Schnee belohnt. Für alle Schüler war es wieder ein erlebnisreicher Tag rund um verschiedene Wintersportarten.

Am 22.02.17 fand zum zweiten Mal der Pink Shirt Day statt. Wer kein rosa im Kleiderschrank hatte, durfte natürlich auch ähnliche Farben tragen. Fotografiert wurden wir in der großen Pause von Nick Lauckner, mit dem wir ein großes Interview in der letzten Ausgabe der Schülerzeitung geführt haben.

Aber was ist eigentlich der Pink Shirt Day? Dieser Tag kam zustande, weil ein Junge immer die Farbe Pink getragen hat und deswegen von den anderen gemobbt wurde. All dies war ihm zu viel, weil er nicht einmal selber entscheiden konnte, welche Farbe er tragen durfte. Deshalb brachte er sich selber um.

Durch diesen Anlass wurde der 22. Februar zum Pink Shirt Day  gegen Mobbing. Deshalb: Leute, mobbt bitte keine anderen Leute, egal wie sie aussehen.

AG Schülerzeitung, Fotos von Nick Lauckner ---

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Die Topsportler des Gymnasium Gerabronn haben den Feldberg unsicher gemacht. Vier Tage lang fuhren 21 Schülerinnen und Schüler mit den Lehrern Frau Nimmrichter, Herr Bauer und Herr Uhrhan die Piste hinab. Auch in der Unterkunft benahm sich die Kursstufe 1 vorbildlich und alle fanden die Jugendherberge toll, außer Jonas, der fand (sie) scheiße. Scharfe Kanten gab es nicht nur beim Ski fahren und snowboarden, sondern auch bei einigen Schülern, die mit einer veränderten Frisur nach Hause kamen. Letztendlich war es eine tolle Exkursion, die sehr viel Spaß machte und keine Verletzen mit sich brachte.

Euer Sportkurs ---

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Am 6. Februar überreichten die Kursstufe 2 mit ihren Lehrerinnen Barbara Brinkmann-Pastille, Johanna Löffler und Franziska Schaller den Spendenscheck über 2518 Euro an den Bürgermeister Herrn Harsch aus Braunsbach.

Die Schülerinnen und Schüler hatten das Geld am 27.10.2016 bei einem Galaabend erwirtschaftet und spendeten nun den Erlös dieser erfolgreichen Veranstaltung aus Gedichten, Gesang und Instrumentalmusik für entstandene Flutschäden in Braunsbach letzten Jahres. Herr Harsch war beeindruckt von dem Engagement, der Motivation und dem Erfolg der Schule und betonte, dass diese Geldspende nicht vergessen wird: „Es gibt Zeiten, in denen man Flagge zeigen muss, und das habt ihr getan. Danke.“

 

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